Tabea Surel  

Tabea Surel, geboren 1976 in Berlin, erhielt 1998 bis 2001 ihre Ausbildung zur Keramikerin in den Hedwig-Bollhagen-Werkstätten für Keramik in Marwitz. Im Jahr ihres Gesellenabschlusses 2001 erhielt sie den 1. Preis des Bundeswettbewerbs "Die Gute Form".  In der Folgezeit arbeitete sie als Gesellin in den Hedwig-Bollhagen-Werkstätten Marwitz sowie in einer Keramikwerkstatt in Tennessee, USA. Seit 2006 ist sie als freischaffende Keramikerin in Weimar tätig. Eine Studienreise führte sie 2008 nach China. Seit 2009 ist sie auf diversen Ausstellungen und Messen u.a. in Berlin, Dresden, Hamburg und Hannover vertreten.

Tabea Surels Keramiken sind mit ihren seidigglatten Oberflächen und den klaren, reduzierten Formen Hand- und Augenschmeichler. Die Vasen, Schalen und Becher werden auf der Töpferscheibe aus hellbrennendem Feinsteinzeug gedreht und von der Künstlerin mit Glasuren in samt-dunklen und gedeckt-hellen Farben versehen. Engoben und Glasuren werden dabei von der Künstlerin größtenteils selbst entwickelt und hergestellt.

So entstehen farb- und formharmonische Gefäße von schlichter Eleganz für den täglichen Gebrauch.